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Handel im Wandel: IKEA Schweiz verkauft 20% mehr online, Gesamtumsatz leicht rückläufig

Spreitenbach - 25-10-2017 | Unternehmen
IKEA Schweiz hat im vergangenen Geschäftsjahr[1] einen Umsatz von 1.05 Milliarden Schweizer Franken erzielt. Der Umsatz im Kanal online wuchs um 19.7% und liegt damit rund doppelt so hoch wie im Geschäftsjahr 2015. Der Anteil beträgt 6% des Umsatzes mit Möbeln. Mit der Eröffnung von drei Pick-up Points und der Einrichtung von Click & Collect in allen Einrichtungshäusern treibt IKEA Schweiz den Wandel hin zu einem digitaleren Geschäftsmodell weiter voran. Der Gesamtumsatz ging gegenüber dem Vorjahr um 0.8% leicht zurück.
 
[1] zwischen dem 1. September 2016 und dem 31. August 2017
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Simona Scarpaleggia, CEO von IKEA Schweiz, kommentiert die Zahlen wie folgt.

«Wir haben uns in einem wandelnden Geschäftsumfeld gut behaupten können. Das weiterhin starke Wachstum im Bereich online zeigt, dass wir hier auf dem richtigen Weg sind. Dank neuer Verkaufskanäle, Abholpunkte und Investitionen in unsere Dienstleistungen rücken wir noch näher an unsere Kundschaft. Auch im Bereich Food passen unser Angebot laufend an die Kundenbedürfnisse an – etwa mit dem neu lancierten veganen Menü.» 


IKEA Schweiz treibt Wandel in Richtung Omnichannel voran
IKEA plant, die Kunden in Zukunft neben dem Erlebnis im Einrichtungshaus vermehrt auf digitalen Kanälen, mit Onlineverkäufen und mit Heimlieferungen zu bedienen. IKEA betreibt aktuell drei externe Pick-Up Points in Chur (GR), Berneck (SG) und Bedano (TI), bei denen Kunden Onlinebestellungen abholen können. Alle neun Einrichtungshäuser bieten den Service, online bestellte Ware zur Abholung bereitzustellen. Zudem hat IKEA die Preise für die Heimlieferungen deutlich gesenkt und investiert hier im Geschäftsjahr 2018 rund 1,3 Millionen Franken. Statt nach Entfernung vom Einrichtungshaus berechnet IKEA die Lieferkosten seit 1. August 2017 nach dem Einkaufswert. „Für Kunden, die weiter weg von einem Einrichtungshaus wohnen, sind die Lieferungen viel günstiger – und haben sich seit August entsprechend verdoppelt. Wir rücken also näher zu den Kunden“, erklärt Simona Scarpaleggia. „Unser Augenmerk liegt darauf, den Kunden das Einkaufen ganz nach ihrem Gusto zu ermöglichen – wann und wo es ihnen am besten passt – ob im Laden, im Web oder in einem Pop-up.“ Mit der kürzlich lancierten IKEA Place App lassen sich mittels Augmented Reality Technologie mittlerweile 2000 IKEA Möbel massstabgetreu virtuell zuhause platzieren. Auch mit dem neuen Pop-up Format an der Bahnhofstrasse experimentiert IKEA Schweiz und sammelt wertvolle Erfahrungen – am Eröffnungswochenende besuchten mehr als 10‘000 Interessierte die Location. Der Pop-up dient als Begegnungsort – etwa für Workshops, führt ein kleines Sortiment und dient primär als Showroom. Bestellt wird online – ob vom eigenen Handy oder Tablet oder mit Unterstützung der Mitarbeitenden von IKEA.

Global hat die IKEA Gruppe im vergangenen Geschäftsjahr einen Umsatz von €34.1 Milliarden erreicht und ist gegenüber dem Vorjahr um 3.8% gewachsen.

Über IKEA Schweiz
1973 eröffnete IKEA in Spreitenbach das erste Einrichtungshaus ausserhalb Skandinaviens. Heute betreibt IKEA Schweiz neun Einrichtungshäuser an unterschiedlichen Standorten in der Schweiz. Simona Scarpaleggia ist seit 2010 CEO von IKEA Schweiz.

Über IKEA – Eine Marke, viele Unternehmen
IKEA ist eine Marke, die von vielen Unternehmen in einem Franchisesystem genutzt wird, das in den Achtzigerjahren etabliert wurde. Inter IKEA Group ist der Franchisegeber und Inhaber der IKEA Marke und des IKEA Konzepts. Die IKEA Group ist mit ungefähr 90 % des IKEA Umsatzes und 355 Einrichtungshäusern in 29 Ländern der grösste Franchisenehmer. Die IKEA Group und die Inter IKEA Group sind zwei unabhängige Unternehmenskonzerne mit eigenen Management-Teams und eigener Inhaberstruktur.

PR Manager IKEA Schweiz

Alexander Gligorijevic, Corporate Communications
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