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Matratzen – IKEA Schweiz gibt Entwarnung

Spreitenbach - 17-10-2017 | Produkte
Hintergrund:
BASF hat Mitte Oktober festgestellt, dass in ihrer Produktion zwischen dem 25. August und dem 29. September rund 7.500 Tonnen TDI, die einen höheren Dichlorbenzol-Wert aufweisen, produziert wurden. TDI ist ein Ausgangsstoff für den Spezialkunststoff Polyurethan. Dieser wird unter anderem in der Möbelindustrie für elastische Schäume in Matratzen und Polsterungen verwendet. Vom verunreinigten Material wurde ein Drittel weiterverarbeitet, die anderen zwei Drittel hat BASF zurückgerufen (Quelle: BASF). 
In sechs Ländern, in denen Lieferanten von Matratzen verunreinigtes Material erhalten und verwendet haben könnten, hat IKEA vorsorglich einen Verkaufsstopp von fünf Matratzenmodellen veranlasst. Diese Vorsichtsmassnahme wird aufrechterhalten, bis IKEA sicherstellen kann, dass die gelieferten Matratzen keine erhöhten Dichlorbenzol-Werte enthalten. Die Schweiz war von diesem Verkaufsstopp nicht betroffen. IKEA Schweiz arbeitet mit anderen Lieferanten zusammen.

Leiter PR / Kommunikation IKEA Schweiz

Aurel Hosennen
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