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IKEA setzt ein Zeichen für Inklusion von LGBT+ Community

Spreitenbach - 17-5-2021 | Produkte
Anlässlich des diesjährigen Internationalen Tages gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie (IDAHOT) am 17. Mai übernimmt IKEA Schweiz die Fortschrittsfahne als Teil der Initiative «Progress is Made». Mit der Einführung der Fortschrittsflagge, einer Weiterentwicklung der Regenbogenflagge, möchte IKEA Schweiz die Notwendigkeit anerkennen, die vielen Identitäten innerhalb der LGBT+ Gemeinschaft zu berücksichtigen. In der Schweiz wird IKEA einen Franken pro verkaufter STORSTOMMA Regenbogentasche an eine lokale Organisation spenden, die sich für die Rechte der LGBT+ Gemeinschaft einsetzt. 

Der Tag markiert den Start der IDAHOT-Kampagne «Progress is Made», die anerkennt, dass Fortschritt schwierig ist und Arbeit, Mut und Vorstellungskraft erfordert.

«Fortschritt wird gemacht - gemeinsam», sagt Ina Rhöös, Equality, Diversity & Inclusion Leader bei IKEA Schweiz. «Wir haben bereits einen weiten Weg zurückgelegt. Aber es müssen noch mehr Fortschritte gemacht werden. Nicht nur von anderen Menschen, sondern von uns allen.»

Die Fortschrittsflagge ist die Weiterentwicklung der Regenbogenflagge, die 2018 vom Künstler Daniel Quasar entworfen wurde. Sie enthält zur Veranschaulichung von mehr Inklusivität schwarze und braune Streifen, um farbige LGBT+ Gemeinschaften zu repräsentieren, sowie rosa, hellblau und weiss, um die Transgender Gemeinschaft darzustellen.

«Für uns ist das Hissen der Fortschrittsflagge mehr als nur symbolisch, da wir wissen, dass noch Fortschritte gemacht werden müssen, damit alle Menschen innerhalb der LGBT+ Gemeinschaft gleich behandelt und einbezogen werden», so Rhöös weiter.

Bei IKEA soll sich jedes LGBT+ Community-Mitglied als Mitarbeitender oder Mitarbeitende und als Kunde oder Kundin willkommen fühlen. Um diesen Punkt zu unterstreichen, zeigt die diesjährige Kampagne Menschen mit diversen Identitäten aus der LGBT+ Gemeinschaft.

IKEA Schweiz und Inklusion

IKEA setzt sich dafür ein, einen fairen und gleichberechtigten Arbeitsplatz für alle zu schaffen, unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung, ethnischer Herkunft, Rasse, Nationalität oder Behinderung.

Ina Rhöös sagt: «Egal wer sie sind, sie sind willkommen und werden fair und gleichberechtigt behandelt. Als Unternehmen, das den Menschen in den Mittelpunkt stellt unterstützt IKEA das Recht von LGBT+ Mitarbeitenden, sich selbst zu sein. Und wir wollen zu einem positiven Wandel in allen Bereichen unseres Unternehmens und der Gesellschaft beitragen.»

Darüber hinaus hat die Gleichstellung bei IKEA höchste Priorität. Das Unternehmen hat sich in der Schweiz nicht nur für einen gesetzlichen Vaterschaftsurlaub eingesetzt, sondern achtet auch darauf, dass alle Führungspositionen mit der gleichen Anzahl von Frauen wie Männern besetzt sind und dass gleicher Lohn für gleiche Arbeit gezahlt wird. In der Schweiz ist das Verhältnis 50:50 von Frauen und Männern bereits 2017 erreicht worden.

IKEA leistet zusammen mit Kundschaft einen Beitrag zur Gleichberechtigung

Seit 2019 geht ein Teil des Gewinns aus dem Verkauf von STORSTOMMA - der regenbogenfarbenen Tragetasche - direkt an lokale LGBT+ Organisationen, die sich für Gleichberechtigung einsetzen. IKEA Schweiz spendet pro verkaufter Tasche einen Franken an eine lokale LGBT+ Organisation und rechnet damit, dass rund 50'000 solcher Taschen verkauft werden.
IKEA bietet Kundinnen und Kunden zudem eine neue ENEBY Lautsprecherhülle in Regenbogenfarben an. Die neue ENEBY-Lautsprecherserie wird für einen limitierten Zeitraum mit der Regenbogenfront geliefert.

 

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